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Schlagwort-Archiv Trigeminusneuralgie

Akupunktmassage

Sie ist eine der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der klassischen Akupunkturlehre.

Mittels eines Massagestäbchens wird entlang der energieleeren Meridiane der Energiehaushalt reguliert. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Energie-Verlagerungen angeregt und gestärkt. Spezielle Punkte aktivieren oder beruhigen die Meridiane. Bestandteil der APM ist auch die Narbenbehandlung.

Durch die Spannungs-Ausgleich-Massage SAM werden alle Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen, sanft tonisiert. Bei einer Behandlung wird der gesamte Organismus angesprochen. Die Energiefülle wird abgebaut und der Energiemangel ausgeglichen.

Indikation:

  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Schnupfen
  • Allgemeine Erkältungskrankheiten
  • Mandelentzündung
  • Akute Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Trigeminusneuralgie
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Periarthritis humeroscapularis
  • Tennisellenbogen
  • Ischialgie, Lumbalgie
  • Rheumatoide Arthritis
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Akute und chronische Gastritis
  • Magenübersäuerung
  • Kreuzschmerzen

Lymphdrainage/KPE

Durch diese Technik wird der Abtransport im gestörten Lymphsystem verbessert. Nach Operationen oder Verletzungen werden Lymphbahnen unterbrochen,

wodurch der Rückfluss der Lymphe behindert wird. Es kommt zu Stauungen in Form von Wasseransammlungen im Gewebe z.B. nach Brustkrebsoperationen, Gebärmutterhalskrebs, werden Lymphknoten entfernt, was eine Stauung(nicht immer) zu Folge hat. Der Therapeut versucht mit speziellen Griffen den Abfluss der Flüssigkeit zu beschleunigen um Ödeme zurückzubilden.

Indikation:

  • sekundäres Lymphödem nach operative Tumorentfernung mit Ausräumung oder Bestrahlung der Lymphknoten
  • primäres Lymphödem dessen Ursache nicht bekannt ist zB: angeborene Hypoplasie (zu wenig Lymphgefäße vorhanden), oder Hyperplasie (Vergrößerung der Lymphgefäße)
  • nach Verletzungen oder Operationen enstandendes Ödem
  • Lipödem, Migräne, M. Sudeck, Trigeminusneuralgie, Schwangerschaftsödem
  • chronische venöse Insuffizienz
  • nach kosmetischen Operationen

Kontraindikation:

  • akute Phlebothrombose
  • Phlebitis
  • Tumore
  • akute Ekzeme im Ödemgebiet
  • infektiöse Erkrankungen
  • unbehandelte Herzinsuffizienz