Logo Sonne

Monatsarchiv April 2018

Kinderphysiotherapie


Neurologie


Behandlung bei:

  • periphere Paresen

Orthopädie


Behandlung bei:

  • Schiefhals
  • Assymetrie
  • Beinachsenfehlstellungen (X-Bein, O-Bein)
  • Fußstatik (Plattfuß)
  • Pes equinus (Spitzfuß)
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Skoliose

Kinesiologie – Three in one Concepts – Emotionaler Stressabbau

Verhaltensbarometer:

ist eine Karte emotionaler Wege. In der Anwendung finden Sie einen Hinweis darauf, welches Gefühl in Ihrem Thema steckt und wohin Sie sich bewegen können. Das Barometer ist das Rückgrat all unseren Fertigkeiten, die wir bei Three In One benützen. Es enthält den Schlüssel für viele Situationen und Themen, sowohl auf der bewußten Ebene als auch auf der unterbewußten Ebene und in der Errinerung jeder Zelle des Körpers.

Struktur/Funktionen:

die DNS, unser genetischer Code, bestimmt die instiktive Antwort auf Ereignisse des Lebens. Diese instiktive Antwort, ist wichtig und fast zwingend. Sie wird jedoch unter den bewußten und unterbewußten Schichten von Glaubensystem versteckt, die durch Angst, Schmerz, Angst vor Schmerz, durch Fehlwahrnehmung, Selbstzweifel und Schuldgefühle entstehen. Jede Struktur des Gesichtes und des Körpers stellt eine spezielle, vergleichbare Proportion in den Zellen innerhalb des Gehirn dar, Struktur bedingt Funktion. Wenn man weiß, welches Verhalten durch die jeweiligen Proportionen dargestellt wird, kann man in kurzer Zeit sehr viel über die instiktive und individuelle Wahrheit eines Menschen erfahren.

Biofeedback – Muskeltest:

indem wir das One Brain System benutzen, testen wir nicht Muskel, sondern wir testen die Auswirkung von negativen Emotionen auf Muskeln. Negative Emotion entspricht Energie-blockaden innerhalb des Körpers. Wir verwenden „Muskel testen im klaren Kreislauf“, denn dies ist eine der verlässlichen Arten eine Rückmeldung des Körpers(Biofeedback) zu erhalten. Ein Three In One Concepts Facilitator(Begleiter) trifft weder Entscheidungen für andere, noch werden Meinungen, Ratschlägen oder Lösungen angeboten.

Ziel:

durch Integration von Körper, Geist und Seele mehr vom Leben haben! Wir bieten verschiedene Wege „Einzelsitzungen“ mit einem Three In One Concepts Facilitator (Begleiter) und / oder Training in Kursen, um es sich zum einen selbst besser gehen zu lassen und zum anderen Facilitator werden zu können.


Brain-Gym:


Weil es Spaß macht und wichtig ist sich zu bewegen!!!
Was bringt mir das Training?

  • Energieaufbau
  • Überkreuz-Bewegung (Synchronisierung und Aktivierung beider Gehirnhälften)
  • Entspannungstraining
  • Dehnungsübungen
  • Auflösung von Lernblockaden und Muskelverspannungen
  • Sauerstoffversorgung
  • Besseres Hör- und Sehvermögen
  • Verbesserung der chemischen und elektrischen Körperreaktionen
  • Stärkung der Immunabwehr und Aktivierung der mentalen Energie

Bewegung ist die Voraussetzung für körperliche, seelische und geistige Gesundheit!

Akupunktmassage

Sie ist eine der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der klassischen Akupunkturlehre.

Mittels eines Massagestäbchens wird entlang der energieleeren Meridiane der Energiehaushalt reguliert. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Energie-Verlagerungen angeregt und gestärkt. Spezielle Punkte aktivieren oder beruhigen die Meridiane. Bestandteil der APM ist auch die Narbenbehandlung.

Durch die Spannungs-Ausgleich-Massage SAM werden alle Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen, sanft tonisiert. Bei einer Behandlung wird der gesamte Organismus angesprochen. Die Energiefülle wird abgebaut und der Energiemangel ausgeglichen.

Indikation:

  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Schnupfen
  • Allgemeine Erkältungskrankheiten
  • Mandelentzündung
  • Akute Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Trigeminusneuralgie
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Periarthritis humeroscapularis
  • Tennisellenbogen
  • Ischialgie, Lumbalgie
  • Rheumatoide Arthritis
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Akute und chronische Gastritis
  • Magenübersäuerung
  • Kreuzschmerzen

Fußreflexzonenmassage

Die Fußsohlen sind in bestimmte Zonen eingeteilt, denen Organe zugeordnet sind. Durch eine Druckpunktmassage der entsprechenden Zone soll die Funktion oder Störung des jeweiligen Organs über Reflexwege beeinflussen werden. Die Fußreflexzonenmassage geht davon aus, dass Reflexbahnen von allen Körperregionen in die Fußsohlen ziehen. Anatomisch ist dies nicht belegt und wissenschaftlich nachgewiesen, sie beruht auf empirischen Erfahrungen.

Indikation:

  • funktionelle Organbeschwerden,
  • statisch/muskuläre Fehlhaltungen,
  • Kopfschmerzen,
  • Migräne,
  • hormonelle Beschwerden.

Kontraindikation:

  • akute Entzündungen im Venen-Lymphsystem,
  • infektiöse und hochfieberhafte Erkrankungen,
  • operativ erfassende Krankheiten, Risiko Schwangerschaft, Karzinome, Psychosen,
  • Fuß betreffend: akute rheumatische Erkrankungen, Gelenkenzündungen, Morbus Sudeck, Gangrän, Mykosen, akuter Fersensporn.

Lymphdrainage/KPE

Durch diese Technik wird der Abtransport im gestörten Lymphsystem verbessert. Nach Operationen oder Verletzungen werden Lymphbahnen unterbrochen,

wodurch der Rückfluss der Lymphe behindert wird. Es kommt zu Stauungen in Form von Wasseransammlungen im Gewebe z.B. nach Brustkrebsoperationen, Gebärmutterhalskrebs, werden Lymphknoten entfernt, was eine Stauung(nicht immer) zu Folge hat. Der Therapeut versucht mit speziellen Griffen den Abfluss der Flüssigkeit zu beschleunigen um Ödeme zurückzubilden.

Indikation:

  • sekundäres Lymphödem nach operative Tumorentfernung mit Ausräumung oder Bestrahlung der Lymphknoten
  • primäres Lymphödem dessen Ursache nicht bekannt ist zB: angeborene Hypoplasie (zu wenig Lymphgefäße vorhanden), oder Hyperplasie (Vergrößerung der Lymphgefäße)
  • nach Verletzungen oder Operationen enstandendes Ödem
  • Lipödem, Migräne, M. Sudeck, Trigeminusneuralgie, Schwangerschaftsödem
  • chronische venöse Insuffizienz
  • nach kosmetischen Operationen

Kontraindikation:

  • akute Phlebothrombose
  • Phlebitis
  • Tumore
  • akute Ekzeme im Ödemgebiet
  • infektiöse Erkrankungen
  • unbehandelte Herzinsuffizienz

Segmenttherapie

Die Segmenttherapie ist eine Behandlung der Reflexzonen in der Körperperipherie. Durch diese Technik wird über cuti(Haut)-myo(Muskel)-osteo(Knochen)-viscerale(Organ) Reflexbogen Einfluss auf das zugehörige Organ genommen. Erkrankt ein Organ, kommt es über vegetative Bahnen zur Veränderungen in der Körperdecke. Mit speziellen Griffen wird auf diese Veränderungen eingegangen.

Indikation:

Erkrankungen der

  • funktionelle Organbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Menstruationbeschwerden
  • Fraktur -Nachbehandlung
  • Ischias

Kontraindikation:

  • alle akute entzündliche Erkrankungen im Bereich der Muskulatur, Sehnen, Gelenke, Knochen, Lymphgefäße
  • Infektionskrankheiten
  • Karzinome, lokale Ekzeme
  • frische Verletzungen

Heilmassage

Heilmassage

Die Heilmassage ist eine manuelle Therapie die Wirkung auf Muskulatur, Gewebe, Gefäße, innere Organe und Psyche hat. Es kommt zum vermehrten Stoffaustausch zwischen Blutgefäßen und Geweben, vermehrte Rückstromförderung im venösen und lymphatischen Gefäßsystem, örtliche Mehrdurchblutung, Steigerung oder Senkung des Muskeltonus, Schmerzlinderung, psychische Entspannung, lösen von Verklebungen sowie Senkung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz.

Indikation:

Erkrankungen der

  • Muskulatur,
  • Bindegewebe
  • Gelenke
  • Wirbelsäule
  • inneren Organe
  • Psychosomatik

Kontraindikation:

Alle akute Entzündungen im Bereich der Muskulatur, Sehnen, Schleimbeutel, Gefäße, Nerven, Knochen und Gelenke:

  • Thrombose, Thrombophlebitis
  • Schwere arterielle periphere Durchblutungsstörungen
  • Verletzungen wie frische Frakturen, Muskelrisse, Operationen, Luxationen
  • Frischer Herzinfarkt
  • Fieberhafte Erkrankungen
  • Infektionserkrankungen
  • Karzinomerkrankungen

Perfetti – kognitive therapeutische Übungen

Das Ziel der therapeutischen Übungen von Perfetti sind physiologische Bewegungen, die im Gehirn gespeichert sind, wiederherzustellen.

Die Bewegungsplanung beginnt im Gehirn. In der Therapiestunde arbeitet der Patient mit geschlossenen Augen, um sich Informationen über das Spüren zu holen und diese zu verarbeiten. Er richtet seine Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung, Sensibilität (taktil und kinästhetisch) und kontrolliert seine abnorme Reaktion auf die Dehnung und Irradiation.

Wichtiger Teil der Therapie ist die Imagination, die Anwendung von Metaphern und die perzeptive Hypothese.

Imagination und Metaphern:

-Wie fühlt sich der gesunder Arm bei der Streckung des Ellbogens an?

Übertragen sie dieses Gefühl auf die andere Seite

– Wann haben Sie früher vor dem Schlaganfall eine besondere Situation erlebt, in der der Arm sich locker angefühlt hat und konnten eine Bewegung (zB. EX im Ellbogen) ausführen?

Stellen Sie sich vor, die Muskel sind weich, sie schmelzen wie Käse

Perzeptive Hypothese:

Patient analysiert visuell ein Objekt und soll sich Gedanken darüber machen, wie es sich taktil/kinästhetisch anfühlen wird. Therapeut führt die Bewegung aus, Patient hat geschlossene Augen und nimmt das Objekt oder die Figur wahr, die er vorher visuell analysiert hat und soll die Oberfläche(Material), Ecken, Ränder, die Figur erkennen. Patient muss danach vergleichen, was er vermutet hat zu spüren und was er tatsächlich wahrgenommen hat.

Die Bewegung(Muskelkontraktion) soll das Ergebnis aus dem Denkprozess sein.

Übung 1. Grad:

  • Patient ist passiv, Augen sind geschlossen
  • geführte Bewegungen durch den Therapeuten
  • Schulung der Wahrnehmung, Kinästhesie, Sensibilität
  • Kontrolle der abnormen Reaktion auf Dehnung
  • Physiologische Bewegung spüren, elementare Schemata verhindern

Übung 2. Grad:

  • geführte Bewegungen von Therapeuten mit aktiver Bewegung des Patienten
  • Physiologische Bewegungen lernen und spüren
  • Kontrolle der abnorme Reaktion auf Dehnung
  • Aktivierung der erste Rekrutierung

Übung 3. Grad:

  • Patient lernt fragmentierte Bewegungen
  • Konzentrische und exzentrische Bewegungen
  • Erkennung der Distanz, Ebene, Bewegung der einzelnen Körperabschnitte in der bestimmten  Reihenfolge zu erkennen

Beckenboden- und Kontinenztraining

– Warum?

Ein schwacher Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen, wie zum Beispiel  Inkontinenz, Blasen- und Gebärmuttersenkungen bzw. -vorfällen, sowie Rückenbeschwerden führen.

Ein richtig und regelmäßig durchgeführtes Beckenbodentraining ermöglicht die Stärkung und Straffung der Beckenbodenmuskulatur und dient somit sowohl der Vorbeugung, als auch der Behandlung von Inkontinenz infolge Beckenbodenschwäche und Überlastung der Schließmuskeln.

Beim gesunden Menschen dient Beckenbodengymnastik der Kräftigung, Haltungskontrolle und -stabilisierung (Prävention)

– Wer?

Bei Frauen kann es infolge von Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht und mit zunehmendem Alter zu Inkontinenz kommen. Besonders nach der Geburt hilft Beckenbodentraining, welches im Rahmen von Rückbildungsgymnastik durchgeführt wird, den stark beanspruchten und gedehnten Beckenboden zu stärken.

Auch Männer können unter den Folgen eines schwachen Beckenbodens leiden.  Vor allem nach Prostataoperationen oder bei Kontinenzproblemen gehört das Beckenbodentraining  zur unverzichtbaren Rehabilitation.

– Wie?

Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist es die Beckenbodenmuskulatur zu kennen, wahrzunehmen zu können und isoliert anzuspannen. Um die Kräftigung der richtigen Muskelpartien zu erlernen wird deshalb empfohlen sich zunächst die grundlegende Anatomie, Funktionsweise, sowie die korrekte Anspannung der betreffenden Muskulatur erklären bzw. zeigen zu lassen.

Um den Effekt zu steigern, ist ein Training des gesamten Körpers, besonders des Beckens und der Rückenmuskulatur, angeraten.

Therapeuten

  • Iris Lackner
  • Philipp Gollonitsch
  • Teresa Kaspirek
  • Ursula Hahn

Faszien-Distorsion-Modell nach Typaldos

Faszien (Bündel) sind bindegewebsartige Strukturen die Muskel, Organe, Sehnen, Knochen, und Bänder umhüllen. Verklebungen der Faszie können Schmerzen und Bewegungseinschränkung auslösen.

Ursachen: Verstauchungen, Luxationen, Knochenbrüche, Operationen, einseitige Belastungen

Analyse: Beobachtung der Gestik und Beschreibung der Schmerzen durch den Patienten

Indikation:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Nach Arthroskopie(Knie/Schulter/Hüftgelenk)
  • Bänderverletzungen
  • Frozen Shoulder
  • Nach Knie/Schulter/Hüftgelenksendoprothese
  • Nach Ruhigstellung: Halskrause nach Fraktur der Halswirbelsäule, Gips

Maitland – manuelle Therapie

Methode, die zur Untersuchung des Bewegungsapparates auf Hypo- und Hypermobilität, Schmerzen und deren Ursache dient. Befund und Behandlung werden während der Therapie ständig überprüft um sicherzustellen, ob die Arbeitshypothese stimmt.

Diese manuelle Therapie soll Schmerzen reduzieren und die Beweglichkeit verbessern.

Indikation:

  • Nach Operationen des Bewegungsapparates
  • Gips – lange Ruhigstellung des Gelenkes
  • Frouzen Shoulder
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen des Bewegungsapparates

McKenzie – manuelle Therapie

McKenzie ist ein umfassendes biospsychosoziales System der Diagnostik und Therapie für muskuloskeletale Beschwerden, das Eigenverantwortung und Selbstbehandlung betont. Das System findet seine Anwendung bei akuten, subakuten und chronischen Problemen und bietet sowohl für die Wirbelsäule als auch die Extremitäten ein verlässliches und praktikables Vorgehen, welches sich danach richtet, „was der Patient braucht“ und nicht, „was der Therapeut gerne tun möchte“.

Ziel der Therapie ist die selbständige Durchführung der Übungen durch den Patienten.

In der Therapie ist zu differenzieren, ob es sich um ein Haltungs-, Dysfunktions- oder Derangement Syndrom handelt.

Haltungssyndrom: Beschwerden durch schlechte Haltung
Dysfunktionsyndrom: Am Ende oder während einer Bewegung treten Schmerzen auf.
Ursachen sind Verklebungen oder Bewegungseinschränkungen in eine Richtung
Derangement: Ausstrahlende Schmerzen in Beine oder Hände
Ursachen sind Prolaps oder Protrussion
Ziel: Zentralisation, Schmerzverlagerung zum Körperzentrum

 

McKenzie Institut

Knie Rehabilitation

Nach einer Operation oder Verletzung des Knies ist es wichtig physiotherapeutische Maßnahmen wie Kniestabilisation, manuelle Therapie, Fascientechniken und Triggerpunkte durchzuführen.

Die Rehabilitation orientiert sich nach den Wundheilungsphasen des Gewebes. Dementsprechend bekommt der Patient genaue Informationen welche Übungen er durchführen und wie oft und stark er das Knie belasten darf.

Indikation:

  • ASK(Athroskopie) Meniskus, Bänder
  • Knieendoprothese
  • Meniskus/Ligamentriss (Bänder)
  • Patellaluxation (Kniescheibe)
  • Patella Fraktur
  • Tibia(Schienbein)Fraktur
  • Fibula(Wadenbein)Fraktur
  • Muskelriss
  • Arthrose

Schulter Rehabilitation

Nach einer Operation oder Verletzung der Schulter ist es wichtig physiotherapeutische Maßnahmen wie Schulterstabilisation, manuelle Therapie, Fascientechniken und Triggerpunkte durchzuführen.

Die Rehabilitation orientiert sich nach den Wundheilungsphasen des Gewebes. Dementsprechend bekommt der Patient genaue Informationen welche Übungen er durchführen und wie oft und stark er das Schulter belasten darf.

Indikation:

  • ASK(Athroskopie)
  • Schulterendoprothese
  • Arthrose
  • Ligamentriss
  • Muskelriss
  • Bursitis( Schleimbeutelentzündung)
  • Humerusfraktur (Oberarm)
  • Impigement (Einengung)
  • Frozenshoulder( eingefrorene Schulter)
  • Akromioklavikulargelenk Arthrose

Wirbelsäule Rehabilitation

Nach einer Operation, oder als konservative Therapie ist die Wirbelsäulenrehabilitation ein wichtiger Bestandteil der Physiotherapie.

Die Rehabilitation orientiert sich an den Wundheilungsphasen des Gewebes.

Der Patient lernt Übungen die zur Wirbelsäulenstabilisation führen und Mobilisationsübungen für die Verbesserung der Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Indikation:

  • Diskusprolaps/Protrussion (Bandscheibenvorvall, Vorwölbung)
  • Wirbelgleiten
  • Operative Versteifung der Wirbelsäule
  • Laminektomie (Operation der Banscheibe)
  • Frakturen
  • Schleudertrauma

Crafta – Therapie bei craniomandibuläre/faciale Dysfunktionen und Schmerzen

ist eine spezialisierte manuelle Therapie des Kiefergelenkes, der Schädelknochen und des Nervensystems nach dem CRAFTA Model.

Nach ausführlicher Anamnese und funktioneller Untersuchung wird eine Hypothese über das mögliche Problem erstellt und eine Behandlung durchgeführt.

Patient wird individuell betreut und erhält ergänzend zur Behandlung individuell erstellte Übungen für zu Hause.

Indikation:

  • Kiefergelenkknacken
  • Asymmetrische Mundöffnung
  • Mundöffnungssperre
  • Blockierungen beim Öffnen und Schließen
  • Tinnitus
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Nackenschmerzen
  • Schwindel
  • Ohrschmerz ohne Entzündung
  • Gesichtsschmerz
  • Schluckbeschwerden

Therapeuten

  • Benedikt Liem
  • Petra Walk
  • Bienia Rötsch

Sportphysiotherapie

Rehabilitation – Orthopädie

Präoperativ:

Nach einer Verletzung als Vorbereitung für die Operation ist Sportphysiotherapie ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

Vorteile:
  • Patient lernt Übungen und kann sie nach der Operation besser anwenden.
  • bei eingeschränkter Beweglichkeit des Gelenkes wird in der Therapie manuelle Mobilisation durchgeführt um volle Beweglichkeit wieder zu erlangen.
  • durch Kraftausdauertraining kommt es zu Muskelaufbau
  • Patient wird über die Wundheilungsphasen und therapeutisches Training aufgeklärt, gewinnt Sicherheit und weiss, was ihn nach der Operation erwartet.

Postoperativ:

nach einer Operation werden in der Sportphysiotherapie aktive und passive Techniken angewendet.

Zu aktiven Techniken gehören verschiedene Rehakreise wie Mobilität, Koordination, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit.
Zu passiven Techniken gehören Triggerpointtherapie, Faszientechniken, manuelle Therapie.

Die Rehabilitation orientiert sch nach Wundheilungsphasen des jeweiligen Gewebe. Die Übungen werden durch Sportphysiotherapeuten immer an die bestimmte Wundheilungsphase angepasst.
Ziel ist komplette Wiederherstellung von Kraft und Beweglichkeit in der verletzten Struktur und damit Einsatzfähigkeit im Alltag, Hobby- und Profisport.

Rehabilitation – Neurologie

Schlaganfall bedeutet für Patienten Verlust von Kraft, Koordination und Gleichgewicht.
Physiologische Bewegungen gehen verloren.

Der Patient lernt wieder physiologische Bewegungen zu spüren und auszuführen.
In der Sportphysiotherapie werden Übungen an den Patienten angepasst, Angehörige werden in der Therapie einbezogen, denn nur tägliches Training führt auch zum Erfolg.
Ziel ist es, so weit wie möglich Selbständigkeit, Sicherheit und Mobilität im Alltag zu erlangen.

Osteopathie

ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die zu Diagnose und Therapie die Hände einsetzt. Die wichtigsten Grundlagen sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit, seine Fähigkeit zu Selbstregulation und Selbstheilung, sowie das Wechselspiel von Struktur und Funktion.

Die osteopathische Behandlung hat das Ziel, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden wieder herzustellen.

Osteopathie umfasst die Arbeit an allen Körperstrukturen: Knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, Innere Organe, Cranium etc.


Der strukturelle Bereich

Strukturelle Techniken arbeiten an Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Sehnen, Ligamenten und Faszien. Dabei kommt ein breites Spektrum an Techniken zum Einsatz, wie beispielsweise:

AOB (Allgemeine Osteopathische Behandlung)

Mobilisations-Techniken

HVLA (High Velocity Low Amplitude)-Techniken

Muskel-Energie-Techniken

Myofasziale Techniken


Der Cranio-Sacrale Bereich

Im System von Schädelknochen, Dura mater und Sacrum kann es zu Dysfunktionen auf Ebene von Knochen, Membranen, vaskulären und nervalen Strukturen kommen.

Die Spannungsmuster dieser Dysfunktionen werden durch subtile Palpation wahrgenommen und meist mit indirekten Techniken korrigiert.

Craniale Dysfunktionen können vielfältige und weitreichende Folgen auf das gesamte neurovegetative, vaskuläre und endokrine System haben.

Auch hier bildet die Grundlage der Arbeit eine präzise Kenntnis der Schädelanatomie, ohne die ein gezieltes Arbeiten am Cranialsystem nicht möglich ist.


Der Viscerale Bereich

Mobilität als wichtigstes Kriterium für optimale Funktion ist auch die Basis der Visceralosteopathie, wo Beweglichkeit und Eigenrhythmus der inneren Organe und der angrenzenden Gewebe beurteilt und therapiert werden.

Einschränkungen der visceralen Beweglichkeit können zu Funktionsstörungen der inneren Organe, aber auch zu Fernwirkungen wie z.B. Rückenschmerzen führen.

Diese Vielfalt der Therapieansätze formiert sich in der Hand des erfahrenen Osteopathen zu einem Ganzen, das es ermöglicht, auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept einzugehen.